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Damit das Herz nicht aus dem Takt gerät
Herzsportgruppe Berge feierte zehnjähriges Bestehen
Berge. Ihren zehnten Geburtstag konnte die Herzsportgruppe Berge feiern. Bürgermeister Volker Brandt und Willi Kirchner, Vorsitzender des TuS Berge, würdigten das Engagement der Gruppe um Maria Kudella.
Im Vereinsheim des TuS hieß Grete Knue Mitglieder und Gäste, darunter die Gründerin der Gruppe, Margret Höhr, willkommen. „Am 27. Juni 2001 erfolgte der Start in die Herzsportgruppe. Jetzt können wir unser Zehnjähriges feiern, und wir sind stolz darauf“, betonte sie.
Namens der Gemeinde Berge gratulierte Bürgermeister Volker Brandt. „Ich finde es toll, dass so ein Angebot vorgehalten wird unter dem Dach des TuS. Die Leute brauchen nicht in andere Orte zu fahren“, betonte er.
Unterdessen wünschte Willi Kirchner, der zusammen mit Karin Spree den TuS vertrat, der Herzsportgruppe eine lange Existenz, in der Hoffnung, in 15 Jahren das Silberjubiläum feiern zu können. Sein Dank galt den Ärzten, die die Betreuung übernommen haben, ebenso wie den Leitern.
Margret Höhr dankte Grete und Rudolf Knue. Sie engagieren sich in vielfältigster Weise für ihre Gruppe. Und am Ende des offiziellen Aktes ergriff die derzeitige Leiterin Maria Kudella das Wort. „Ohne euer Engagement wäre es nicht möglich gewesen, diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Das ist jetzt die heutige Herzsportstunde gewesen. Heute werden nur noch die Kaumuskeln und die Stimmbänder bewegt“, merkte sie humorvoll an.
Sie rief dazu auf, das Herz, so klein wie eine Faust, so wichtig wie das Leben selbst, fit zu halten. „Wenn das Herz aus dem Takt gerät, gerät das Leben aus den Fugen. Und doch beachten wir es meist erst, wenn es zu spät ist“, betonte die lizenzierte Übungsleiterin.

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