Kreisliga Osnabrück: SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg – SG Grafeld-Berge, 3:0 (1:0), Georgsmarienhütte
Einen klaren Sieger gab es in der Partie von SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg gegen SG Grafeld-Berge in Georgsmarienhütte, die 3:0 endete. An der Favoritenstellung ließ SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg keine Zweifel aufkommen und trug gegen SG Grafeld-Berge einen Sieg davon.
Nach nur 25 Minuten verließ Lilly Möllemann von SG Grafeld-Berge das Feld, Emma Rottkam in die Partie. Mit Svenja Welzel und Annemarie Fasthoff nahm Martina Linnenbaum in der 36. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Celina Moormann und Luise Höfener. Für das erste Tor sorgte Jana Moschner. In der 38. Minute traf die Spielerin von SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg ins Schwarze. Ein Tor auf Seiten des Teams von Uwe Nölker machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Svea Terjung schnürte einen Doppelpack (80./85.), sodass der Gastgeber fortan mit 3:0 führte. Ein starker Auftritt ermöglichte SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen SG Grafeld-Berge.
SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg konnte sich gegen SG Grafeld-Berge auf eine sattelfeste Defensive verlassen und mischt in der Tabelle weiter um die besten Plätze mit. Die Offensive von SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch SG Grafeld-Berge war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 39-mal schlugen die Angreiferinnen von SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg in dieser Spielzeit zu. Die Saisonbilanz von SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei sieben Siegen und zwei Unentschieden büßte SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg lediglich zwei Niederlagen ein.
SG Grafeld-Berge bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Insbesondere an vorderster Front kommt SG Grafeld-Berge nicht zur Entfaltung, sodass nur zwölf erzielte Treffer auf das Konto des Gasts gehen. Mit nun schon sieben Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von SG Grafeld-Berge alles andere als positiv.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste SG Grafeld-Berge im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg kassierte insgesamt gerade einmal 1,18 Gegentreffer pro Begegnung. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte SG Grafeld-Berge die dritte Pleite am Stück.
Während SG Holzhausen/Nahne/Schölerberg am nächsten Samstag (16:00 Uhr) bei SG Alfhausen/Hesepe-Sögeln/Rieste gastiert, duelliert sich SG Grafeld-Berge am gleichen Tag mit der Zweitvertretung von B-W Hollage.



